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Güteklassen und Prädikate

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Güteklassen

 

Deutscher Tafelwein Deutscher Tafelwein ist ein leichter, bekömmlicher Schoppenwein, der in einem der vier deutschen Tafelweinbaugebiete gewachsen ist. Fehlt das Wörtchen ,,deutsch" auf dem Etikett, handelt es sich um einen Verschnitt aus oder mit ausländischen Weinen.
Qualitätswein Qualitätsweine dürfen nur aus einem der dreizehn deutschen Anbaugebiete stammen und sind daher Weine mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung. Sie müssen absolut fehlerfrei, d.h., reintönig, klar und sauber sein. Eine Mischung mit Weinen anderer Anbaugebiete ist nicht gestattet. Dafür garantiert eine amtliche Prüfung.
Qualitätswein mit Prädikat Qualitätsweine mit Prädikat sind Spitzenweine. Die Herkunft ist noch enger gefaßt als beim Qualitätswein. Sie müssen aus einem einzigen Bereich innerhalb eines Anbaugebietes kommen. Darüber hinaus werden Lesezeit, Leseart -z. B. Spätlese - und Reifegrad der Trauben überwacht.

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Prädikate

 

Kabinett Reife Trauben
Spätlese In einer späten Lese und im vollreifen Zustand geerntet.
Auslese Es dürfen nur vollreife Weintrauben unter Aussonderung aller kranken und unreifen Beeren verwendet werden.
Beerenauslese Verwendung von nur edelfaulen und bereits überreifen Beeren.
Trockenbeerenauslese Es dürfen dazu nur weitgehend eingeschrumpfte, edelfaule Beeren oder überreife, eingeschrumpfte Beeren verwendet werden.
Eiswein Trauben müssen bei der Lese und Kelterung gefroren sein und mindestens die Qualität einer Beerenauslese erreichen.

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Stand: 18. December 1998