Make your own free website on Tripod.com

[Firmenlogo-Bild]


 

[Under Construction]

 

Die Haßberge - Einfach erholen

 

 

 

 

 

Burgen, Schlösser und Ruinen.

Seit 4000 Jahren schon wird auf fruchtbaren Böden rund um Bad Königshofen gesät und geerntet. Im vorchristlichen Jahrtausend lebten die Keltem auf den Höhenzügen der Haßberge. Entlang des Kelten-Erlebnisweges und in zahlreichen Museen sind deren Relikte zu bewundern. Wie aber kommt es in dem Hügelland "von Bamberg bis zum Grabfeldgau" (so das Frankenlied des Viktor von Scheffel) zu dem bunten Flickenteppich aus Äckern, Wiesen und Wäldern? Wie entstehen wehrhaft ummauerte Städte und Dörfer? Erste Wehrsiedlungen auf dem Haßbergkamm gründen die Franken, die ab 550 n. Chr. Von Westen her einwandern. Eine gerechte Erbteilung läßt eine buntscheckige Landschaft entstehen. Fuhrleute und die Kaiserliche Post ziehen vom Maintal her auf der uralten Handels- und Heerstraße (heute B 279) entlang dem Flüßchen Baunach von Bamberg nach Fulda. Dörfer, Gasthöfe und große Stallungen entstehen. Und über 50 Burgen und Schlösser als Zeichen von Herrschaft und höfischer Kultur. Weshalb so viele und gerade hier? In der offenen und gut zugänglichen Landschaft manifestieren die geistlichen und weltlichen Herrscher ihre Macht auf zerstückelten Gebieten. Auch das Bamberger und das Würzburger Hochstift stehen sich hier als Konkurrenten gegenüber. Ab dem 12. Jahrhundert entstehen trotzige Burgen, Wehrspeicher, Kirchenburgen und malerische Schlösser vielfältiger Adelsgeschlechter. Der burgenkundliche Lehrpfad und ein Burgen- und Schlösserwanderweg zeigen Beispiele: Die in Keupersandstein gehauene Ruine Rotenhan, "klassische" Burganlagen wie Altenstein, eine "Randhausburg" in Bramberg oder den "fränkischen Wehrspeicher" in Dürrnhof. Historische und touristische Wege verknüpfen das Heute mit der Vergangenheit.

 

 

 

 

 

 

Die Beziehung Mensch-Umwelt

ist von einer Qualität, die man nicht erklären, sondern nur selbst entdecken kann. Der Naturpark Haßberge ist für solche Entdeckungen ein Glücksfall. Wälder, Wiesen und Felder sind aufgrund der bewegten Geschichte so kleinteilig strukturiert, daß die Tier- und Pflanzenwelt überall Hecken, Sträucher, Flüßchen, kleine Teiche und Seen als ideale Lebensräume vorfindet. Das fränkische Stufenland prägt den Westtrauf der Haßberge mit steilen Sonnenhängen und den Ostteil als abwechslungsreiches, wasserreiches Hügelland. So führen Wanderungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad in eine ursprüngliche, überraschend bunte Landschaft. Reich vorhandene Literatur und gute Wanderkarten weisen den Weg. Ruhe für die Wege zu sich selbst bieten die Haßberge ebenso wie Überblick über das Große und Ganze, etwa auf dem Aussichtspunkt "Schwedenschanze". Es ist nicht nur ländliche Idylle, sondern gelebte Tradition im besten Einvernehmen zwischen Umwelt und Ökonomie, wenn die Bauernfamilien ihre Waren selbst vermarkten, Ferien auf dem Bauernhof und Landerlebnisse anbieten.

 

 

 

 

 

 

Zufriedenheit kommt von Innen.

Die Haßberge sind viel mehr ein Naturpark als ein Touristenland schnellebiger Trends. Weder auf der Straße der Fachwerkromantik, noch auf dem Rückertweg oder dem WienWanderWeg in Zeil ist "Streckenleistung" gefragt, sondern vor allem das "Abschalten". Das persönliche Wohlergehen soll für die Auswahl unter den Wander- und Radrouten, den Badeseen und dem Museumsbesuch entscheidend sein. Vor allem bei der Kur in Bad Königshofen wird man lernen, Überflüssiges wegzulassen. Die Ursprünglichkeit und natürliche Ausstrahlung der Haßberglandschaft hilft und motiviert, möglichst schonend mit ihr umzugehen. Auch das ist ein Weg zur inneren Zufriedenheit. Alle Urlaubswünsche mß man sich nicht auf einmal erfüllen, manches entdeckt man erst beim zweiten oder dritten Besuch. Nach Lust und Laune die Spezialitäten in den fränkischen Gasthäusern, Biergärten ( in den östlichen Haßbergen heißen sie "Keller") und Weinwirtschaften probieren zu können, dafür sind die Haßberge bekannt. Doch: "Genieße nach Maß, damit Du länger genießen kannst".

 

 

Homepage

 

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: jacky@tpp24.net 
Copyright © 2000 Naturstein Essel
Stand: 20. February 1999